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Frankreich > Klima und Wetter

Das Klima in Frankreich

Frankreich teilt sich in vier Klimazonen ein:
  • atlantische Zone - gemäßigtes Meeresklima
  • kontinentale Zone - ausgeprägte Temperaturunterschiede (speziell im Osten)
  • mediterrane Zone - gemäßigt, warmes Meeresklima
  • alpine Zone - raues Bergklima
Das Klima in Frankreich ist geprägt von seiner geografischen Lage zwischen Mittelmeer, europäischem Festland und Atlantik. Deshalb wird das Klima im Süden stärker vom Mittelmeer beeinflusst, währenddem das Flachland des Nordens und Westens ein ozeanisches Klima besitzt.

In der 20 bis 60 km tiefen Zone am Mittelmeer herrscht ein für das Mittelmeer typisches Klima mit trocken-heissen Sommern und milden Wintern. So ist es möglich, dass in Marseilles an ca. 3000 Stunden im Jahr die Sonne scheint.

Das Klima der Bretagne, der vom Atlantik umschlossenen Halbinsel, ist ozeanisch. Feuchte Meeresluft und kräftige Winden dominieren und es regnet häufig. Deshalb werden in Brest um die 1.126 mm Niederschlag pro Jahr gemessen. Die Temperaturen sind mit durchschnittlichen 6°C im Januar und 16°C im Juli gemässigt.

Weniger nass als die Bretagne sind die Gegenden um Paris und Aquitanien. Die Temperaturen steigen dort im Sommer im Durchschnitt auf 19°C, währenddem sie im Januar 3°C betragen.

Die vierte Klimaregion Frankreichs ist diejenige der Gebirgslagen im südlichen Teil des Landes, in welcher es sehr viel regnet und auch schneit. Es kann sogar bis zu 50 Tage im Jahr schneien. In den mittleren Gebirgslagen ist das Klima gemäßigter; es werden Temperaturen von -2°C im Januar und 17°C im Juli gemessen.