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Reiseberichte
Velotour Seeland und Jura
Zwischendurch fragen wir uns, weshalb wir diese Strapazen auf uns nehmen. Weshalb so wenig Pausen, weshalb körperliche Schmerzen und pedalen bei Hundewetter?
Weil wir draussen sind, uns bewegen und die Schweiz und ihre verschiedenen Regionen kennenlernen und buchstäblich erfahren ...
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Schweiz > Reiseinfo

Statistisches

Einwohner:
7,1 Millionen
Hauptstadt: Bern.
Wirtschaft: Die Schweiz ist nicht Mitglied derEuropäischen Union. Das mögen manche bedauern, doch birgt dies den Vorteil, daß nicht jede Ecke des Landes mit den stromlinienförmigen Produkten der EU verstopft ist und man deshalb überall auf regionale und landestypische Eigenheiten trifft. Das gilt auch für den Schweizer Franken, der sich neben dem Euro tapfer behauptet. Fast immer aber sind die Speisekarten zusätzlich mit €-Preisen versehen, und die meisten Geschäfte akzeptieren diesen selbstverständlich auch.
Tourismus: Wo Berge sind, sind auch die Touristen. Die Schweiz setzt jährlich um die 13 Milliarden Franken um, mit ausländischen Besuchern.
Sprachen: Deutsch
In der deutschsprachigen Schweiz lebt die Mehrheit der Bevölkerung. In 18 von 26 Kantonen spricht man vorwiegend schweizerdeutsche Dialekte.

Französisch
Im Westen des Landes, in der Suisse romande, spricht man französisch. 4 Kantone sind französischsprachig: Genf / Waadt / Neuenburg /Jura. 3 Kantone sind zweisprachig: In Bern, Freiburg und im Wallis spricht man deutsch und französisch.

Italienisch
Im Tessin und in 4 südlichen Tälern Graubündens wird italienisch gesprochen.

Rätoromanisch
Der Kanton Graubünden ist mehrsprachig. Man spricht dort deutsch, italienisch und rätoromanisch. Die Rätoromanen sind mit 0,5% der Bevölkerung die kleinste Schweizer Sprachgruppe. Innerhalb dieser Gruppe gibt es fünf resp. sechs verschiedene Sprachen: Sursilvan, Sutsilvan, Surmiran, Puter und Vallader. Seit 1982 gibt es zusätzlich das Rumantsch Grischun, das ein sprachlicher Kompromiss zwischen den fünf rätoromanischen Sprachen ist.

Zur Sprachenvielfalt tragen ausserdem die vielen in der Schweiz wohnenden Ausländer/-innen bei. Mittlerweile gibt es in der Schweiz mehr Menschen, die 'nicht schweizerische' Sprachen sprechen als solche, deren Muttersprache z. B. Italienisch ist.


(Quelle: www.swissworld.org)