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Transportmittel
Flugzeug
Der innerschweizerische Flugverkehr wird u.a. von Swiss betrieben.
Bahn
Das Streckennetz umfaßt 16.000 km einschließlich Postautolinien, Bergbahnen und Schiffahrtslinien. Betreiber sind die Schweizerischen Bundesbahnen (Adresse: Postfach, CH-3030 Bern, Internet: www.sbb.ch) und private Unternehmen wie die Rhätische Bahn in Graubünden/Grisons und die Berner Oberlandbahnen. Die wichtigsten Züge führen Speisewagen und einen Minibar-Service. Fahrrad- und Autovermietungen stehen an allen größeren Bahnhöfen zur Verfügung. Viele der Wintersportorte kann man nur mit Bergbahnen erreichen.
Sonderfahrkarten: Erhält man u. a. vom Schweiz Tourismus, DB- und ÖBB-Fahrkartenausgaben und DER-Reisebüros. Auskünfte erteilt auch die Vertretung der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in Stuttgart: Arnulf-Klett-Platz 2, D-70173 Stuttgart. Tel: (0711) 230 80 10. Fax: (0711) 23 08 01 90. (E-Mail: schweizerbahnen@t-online.de). Der Swiss Pass berechtigt zu beliebig vielen Fahrten auf den Bahn-, Postbus- und Schiffstrecken des Swiss Travel Systems und zur Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in 35 Städten. Viele Bergbahnen gewähren Fahrpreisermäßigungen. Gültigkeit: 4, 8 bzw. 15 Tage oder 1 Monat. Mit dem Swiss Flexi Pass (nur in der Schweiz erhältlich) hat man freie Fahrt auf dem gesamten Netz des Swiss Travel Systems von 3-7 Tagen innerhalb eines Monats. Neben Swisspass und Swiss Flexi Pass gibt es weitere Sonderfahrkarten wie die Swisscard, Familienkarte oder Juniorkarte. Regionale Ferienpässe sind in gewissen Regionen im Sommer erhältlich. Weitere Informationen von den Schweizer Bundesbahnen oder Fremdenverkehrbüros. Der InterRail-Paß und die Euro Domino-Netzkarte sind auch in der Schweiz gültig.
Bus/Auto
Die Schweiz verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz. Viele Bergstraßen sind eng, äußerst kurvenreich und oft im Winter bei ungünstigen Witterungsbedingungen nicht befahrbar. Schneeketten und Winterreifen werden im Winter benötigt.
Bus:
Postbuslinien fahren auch die abgelegensten Dörfer an.
Mietwagen:
Buchungsbüros der größeren europäischen Firmen in allen Städten, Hotels, Flughäfen und größeren Bahnhöfen.
Verkehrsbestimmungen:
- Anschnallpflicht; Kinder unter 12 Jahren müssen auf dem Rücksitz Platz nehmen.
- Bei schlechten Lichtverhältnissen muß das Abblendlicht eingeschaltet sein.
- Alkohol am Steuer wird mit hohen Geldbußen belegt.
- Promillegrenze: 0,8‰.
- Auf manchen Bergstraßen sind Schneeketten vorübergehend Pflicht.
Benzin
Bleifreies Benzin wird an jeder Tankstelle angeboten. An Autobahnen und in vielen Städten kann man an Tankstellen mit Notenautomaten rund um die Uhr mit 10- und 20-Franken-Scheinen Benzin bekommen.
Geschwindigkeitsbegrenzungen:
- 80 km/h auf Landstraßen
- 120 km/h auf Autobahnen
- 50 km/h in geschlossenen Ortschaften
- Für Fahrzeuge mit Spikes-Reifen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 80 km/h
Automobil-Clubs:
Automobil-Club der Schweiz, Wasserwerkgasse 39, CH-3000 Bern 13. Tel: (031) 328 31 11. (Internet: www.acs.ch).
Touring-Club der Schweiz, Chemin de Blandonnet 4, Postfach 820, CH-1214 Vernier. Tel: (022) 417 27 27. Fax: (022) 417 20 20. (Internet: www.tcs.ch).
Unterlagen zum mitführen: Nationaler Führerschein. Die Mitnahme der internationalen Grünen Versicherungskarte wird empfohlen, um vollen Versicherungsschutz zu gewährleisten. Bei der vorübergehenden Einfuhr eines Privatfahrzeuges ist bei einem Aufenthalt von bis zu einem Jahr kein Zolldokument erforderlich.
Autobahnsteuer (Vignette):
Für die Benutzung der Schweizer Autobahnen und Nationalstraßen muß man pro Kalenderjahr pauschal 40 sfr bezahlen. Anhänger und Wohnwagen kosten zusätzlich 40 sfr. Vignette-Aufkleber kann man an den Grenzübergängen kaufen, sie gelten für mehrfache Einreisen innerhalb der Gültigkeitsdauer (jeweils vom 1. Dezember bis zum 31. Januar des übernächsten Jahres, d. h. 14 Monate). Es empfiehlt sich, die Aufkleber bereits im voraus beim nächstgelegenen Schweizer Verkehrsbüro oder bei einem der Automobilclubs zu erwerben, um Wartezeiten an den Grenzübergängen zu vermeiden.
Stadtverkehr
Die städtischen Verkehrsmittel gelten als vorbildlich. Straßenbahnen und Vorortzüge verkehren in Basel, Bern, Genf, Neuchâtel und Zürich. Diese und viele andere Städte haben auch Oberleitungsbusse. Fahrkartenautomaten stehen überall zur Verfügung. Fahrscheine können selbstverständlich auch an Informations- und Verkaufsschaltern erworben werden. Die Fahrpreise richten sich nach den jeweiligen Fahrzonen; Tageskarten, die für eine oder mehrere Städte gültig sind, werden ebenfalls angeboten.
Fahrzeiten:
von Zürich zu den folgenden größeren Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
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Flugzeug |
Bahn |
Bus/Pkw |
| Basel |
0.30 |
1.05 |
1.10 |
| Bern |
- |
1.10 |
1.15 |
| Genf |
0.40 |
2.55 |
2.45 |
| Lugano |
0.45 |
3.00 |
3.00 |
(Quelle: www.derreisefuehrer.com)
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